Veranstaltungsdetails & Archiv

Hier finden Sie Details zu der von Ihnen ausgewählten Meldung und unterhalb eine vollständige Auflistung aller Nachrichten und Informationen.

Spielfilm „DAS GROSSE HEFT“ - 27.01.2014

Das grosse Heft Filmplakat

Am 27. Januar 2014 zeigt die Moses Mendelssohn Akademie in Kooperation mit der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge um 18.00 Uhr in der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, den Spielfilm „DAS GROSSE HEFT“, der auf dem 1986 erschienen Roman von Agota Kristof basiert.
Namenlos bleibende dreizehnjährige Zwillingsbrüder (András Gyémánt und László Gyémánt) werden inmitten des Zweiten Weltkriegs von ihrer Mutter (Gyöngyvér Bognár) aufs Land zu ihrer Großmutter (Piroska Molnár) gebracht. Hier erleben sie häusliche Gewalt, denn die bösartige Frau lässt die Zwillinge hart für sich arbeiten. Die Kinder müssen sich den gegebenen Umständen anpassen, ohne dass sie jemand beschützt, erzieht oder führt. Sie sind gezwungen, ihre eigenen Moralvorstellungen auszubilden und sich in Selbstkontrolle zu üben. Ihr Repertoire angelernten Verhaltens reicht von Gefühlskälte über Hungern und Betteln bis hin zum Stehlen und Töten. Die beiden sind sich darüber einig: Diese Dinge benötigen sie im Alltag. Ihre autodidaktische Ausbildung sowie die zeitgleich stattfindenden Bombardierungen und die Verfolgung der Juden dokumentieren die beiden Jungen ganz sachlich in einem großen Heft. Hier notieren sie auch ihre größte Angst: die Trennung.
 Text & Foto: Piffl Medien
(Deutschland / Ungarn / Frankreich / Österreich 2013 - Regie: Janos Szasz - Darsteller: András Gyémánt, László Gyémánt, Gyöngyvér Bognár, Volker Wachholtz - FSK: ab 12 - Länge: 112 min.)

 

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Veranstaltungsarchiv

Donnerstag, 24.01.2019

Antisemitische Karikaturen im Halberstadt des 19. Jahrhundert anhand von Beispielen aus der Sammlung Augustin

19.30 Uhr, Klaussynagoge.

Vortrag- Dr. Werner Tress, Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam

Antisemitische Karikaturen im Halberstadt des 19. Jahrhundert anhand von Beispielen aus der Sammlung Augustin.

Mit erhobenem Fleischermesser steht der Metzger vor einem bärtigen Mann mit Mütze und packt ihn am Kragen. „Sieh Jude, krieg eck mein Geld nich sau schlacht eck deck…“, heißt es in der Bildunterschrift. Es war eine ganze Serie judenfeindlicher Karikaturen mit ähnlichen Gewaltdarstellungen, die in den 1820er Jahren in Halberstadt verbreitet wurden.

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Samstag, 10.11.2018

Offene Jüdische Häuser

Das Projekt „Offene jüdische Häuser“ findet in Verbindung mit dem Erinnern an den 80. Jahrestag der Pogromnacht 1938 am 10. November 2018 zum zweiten Mal in Halberstadt statt. Es soll bewusst machen, dass die jüdischen Bürger der Stadt in allen Stadtquartieren selbstverständlich Nachbarn waren.

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Sonntag, 16.09.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

Gang durch das jüdische Halberstadt

16 September 2018 Beginn 14.00 Uhr in der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18

Dauer ca. 2,5 h | 7 € p.P.

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen.

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Sonntag, 19.08.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

Gang durch das jüdische Halberstadt

19. August 2018 Beginn 14.00 Uhr in der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18

Dauer ca. 2,5 h | 7 € p.P.

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen.

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Montag, 06.08.2018

Die systematische „Verwertung“ von Kunst- und Kulturgut aus jüdischem Besitz durch öffentliche Einrichtungen

Abendvortrag:

Montag, den 6. August 2018, 19.30 Klaussynagoge Rosenwinkel 18

Die landläufige Auffassung, dass besonders wertvolle Kunstobjekte aus jüdischen Privatsammlungen während der NS-Zeit im großen Stil durch die Bevölkerung „verschwunden" seien, lässt sich für den Verwaltungsbezirk Berlin-Brandenburg wissenschaftlich nicht belegen – im Gegenteil.

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Sonntag, 15.07.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

Gang durch das jüdische Halberstadt

15. Juli 2018 Beginn 14.00 Uhr in der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18

Dauer ca. 2,5 h | 7 € p.P.

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen.

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Donnerstag, 12.07.2018

Kafka oder Das Zögern vor der Geburt

12. Juli 2018 Beginn 19:30 in der Klaussynagoge Rosenwinkel 18

Dauer ca. 1,5 h | 12 € p.P.

Stationen einer dramatischen Biographie ziehen am Zuschauer vorüber: Cornelia Gutermann-Bauer – in der Rolle des Franz Kafka – zeigt Episoden eines Lebensdramas, das so weit nicht entfernt ist vom Üblichen. Aber der da spricht ist der bedeutendste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts! In beispielhafter Allgemeingültigkeit erforscht er die zentralen Probleme des modernen Menschen.
 

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Sonntag, 17.06.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen. Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln.

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Mittwoch, 06.06.2018

Grabsteine erzählen jüdische Geschichten

Ein Spaziergang mit Uri Faber zu den jüdischen Friedhöfen "Am Roten Strumpf! (17./18. Jahrhundert), "Am Berge" (19. Jahrhundert) und "Klein Quenstedter Straße" (ab 1895).

 

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Sonntag, 20.05.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen. Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln.

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Dienstag, 17.04.2018

Grabsteine erzählen jüdische Geschichten

Ein Spaziergang mit Uri Faber zu den jüdischen Friedhöfen "Am Roten Strumpf! (17./18. Jahrhundert), "Am Berge" (19. Jahrhundert) und "Klein Quenstedter Straße" (ab 1895).

 

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Sonntag, 15.04.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen. Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln.

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Donnerstag, 12.04.2018

Vortrag - Der erste Auschwitz-Prozess in den Jahren 1963 bis 1965 - Betrachtungen und Erinnerungen"

„Wenn die Überlebenden nicht mehr werden berichten können, werden die Stimmen der Opfer dennoch nicht vergehen.“ – Die Bedeutung der Tonbandmitschnitte des Ausschwitz-Prozesses für die Zukunft

Vortrag mit Tonbeispielen anlässlich des Jahrestags der Deportation am 12. April 1942 in Halberstadt

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Dienstag, 10.04.2018

„Der Prager Frühling“ - „Reformversuche und Opposition in der kommunistischen Diktatur…“

Der Philosoph Wolfram Tschiche und der Prager Historiker Jan Sicha erinnern in einem Dialog an den „Prager Frühling“ und die „Charta 77“ und reflektieren deren Einfluss auf die DDR-Opposition. Der Dialog wird zu einer Diskussion mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltung geöffnet.

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Sonntag, 18.03.2018

Öffentliche Führungen Jüdisches Halberstadt

In Halberstadt erlaubt noch heute die Stadttopografie, die Geschichte der Juden als einer religiösen Minderheit beispielhaft für den deutschsprachigen Raum dazustellen. Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln.

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Donnerstag, 15.03.2018

Vortrag - Ein Leben gegen ein anderes: Der ‚Opfertausch‘ im KZ Buchenwald und seine Nachgeschichte

Dr. Sonia Combe, Centre Marc Bloch an der HU in Kooperation mit der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge.

Freitag, 17.11.2017

Vorstellungsreise - „… überhaupt fehlst Du mir sehr.“

Eine Vorstellungsreise in Minden, Petershagen, Hamburg, Berlin, Weimar, Halberstadt und Heidelberg und mit Angrid Tilanus, Utrecht, für die Van-Cassel-Stiftung, Astrid Vehstedt, Berlin, für die Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft, und Dr. Dr. Leo van Santen, Den Haag, als Herausgeber. Als Zwölfjährige entfliehen Claus Victor Bock aus Hamburg und Manuel Goldschmidt aus Berlin dem Antisemitismus im nationalsozialistischen Deutschland.

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Donnerstag, 09.11.2017

Der Traum vom Fliegen - Arbeiten auf Papier und in Öl auf Leinwand von Michaela Classen

Der Traum wie ein Vogel zu fliegen ist ein uralter der Menschen. Der griechische Dichter Homer erzählt mit der Geschichte des genialen Erfinders Daedalus und seines Sohnes Ikarus von einem Scheitern im Gelingen. Es war Daedalus gelungen, aus Federn und Wachs funktionsfähige Flügel zu bauen, aber im Überschwang flog Ikarus der Sonne entgegen und kam ihr zu nahe. Das Wachs schmolz, und er stürzte ab

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Mittwoch, 13.09.2017

„Wir haben das Schweigen verlernt“

Leise Töne in einer lauten Welt: Unter dem Titel „Wir haben das Schweigen verlernt“ präsentieren die Schauspielerin Paula Quast und der Musiker Henry Altmann ihr lyrisch-musikalisches Portrait der Dichterin Hedwig Lachmann.

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Sonntag, 10.09.2017

Offene Jüdische Häuser

Das Projekt „Offene jüdische Häuser“ findet im Rahmen des „Tages des offenen Denkmals“ am 10. September 2017 erstmalig in Halberstadt statt. Es soll bewusst machen, dass die jüdischen Bürger der Stadt in allen Stadtquartieren selbstverständlich Nachbarn waren. Kaufhäuser wie die von Willi Cohn, von Reichenbach und Ebstein wurden gern frequentiert, ebenso kleinere Einzelhandelsgeschäfte vor allem im Textilbereich.

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Sonntag, 21.05.2017

Gang durch das jüdische Halberstadt

Der „Gang durch das jüdische Halberstadt“ ermöglicht, die historischen Bedingungen aufzuzeigen, in denen Juden lebten, Juden als aktive Bürger der Stadt zu verstehen und die interne religiöse Entwicklung der jüdischen Gemeinde Halberstadt zu vermitteln.

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Donnerstag, 27.04.2017

Vortrag - Ottilie Assing: Skandalnudel & Vorreiterin der Frauenemanzipation

Ottilie Assing (1819 Hamburg – 1884 Paris) wuchs in einem von Gedanken der Emanzipation geprägten Elternhaus auf. Nach einem Skandal wanderte sie 1852 im Umfeld der 1848er Revolutionäre nach Amerika aus.

 

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Donnerstag, 16.02.2017

Ausstellung - "Hornburg und seine jüdische Gemeinde"

Der erste archivalisch nachweisbare Beleg für die Ansiedlung von Juden in Hornburg datiert auf das Jahr 1642. In den folgenden knapp zwei Jahrhunderten wuchs und gedieh die jüdische Gemeinde, bevor sie aufgrund von Landflucht im Laufe des 19. Jahrhunderts wieder kleiner wurde. Die Gemeinde war dem Oberrabbinat Halberstadt unterstellt, beschäftigte zeitweise jedoch einen eigenen Rabbiner.

 

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Freitag, 27.01.2017

Finissage der Ausstellung "Untertauchen. Übrigbleiben” von Silvia Dzubas

Traditionell würdigen die Moses - Mendelssohn-Akademie und die Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus durch gemeinsame Veranstaltungen.

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Donnerstag, 19.01.2017

Biermann, Bach und Blues in der Moses Mendelssohn Akademie

Erneut zu Gast in der Moses Mendelssohn Akademie sind Manfred Denecke und Jens Herrmann. Am Donnerstag, dem 19. Januar, gestalten sie ab 19.30 Uhr in der Klaussynagoge einen literarisch- musikalischen Abend, dessen Motto drei B’s  sind: Biermann,

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Donnerstag, 01.12.2016

Ausstellung - Silvia Dzubas

Silvia Dzubas | Fotografie und Malerei
„Ich hatte immer ein heimliches Leben, und immer war das das wahre.“
Imre Kertesz

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Donnerstag, 03.11.2016

Tanzperfomance - Ich schweige nicht: Anne Frank und Lilly Cohn

Tanztheater in der Moses Mendelssohn Akademie - das gab es noch nicht. Eine Kooperation zwischen dem Nordharzer Städtebund-theater und der Moses Mendelssohn Akademie macht es möglich.

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Donnerstag, 20.10.2016

Lesung mit Radka Denemarkova und Wolfram Tschiche in der Moses Mendelssohn Akademie

Die Veranstaltung beinhaltet eine Lesung mit Denemarkova, welche durch historische Analysen des Antisemitismus durch und Tschiche ergänzt werden. Denemarkova

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Sonntag, 16.10.2016

Gang durch das jüdische Halberstadt

Sonntag, den 16. Oktober 2016 beginnt um 11.30 Uhr an der Klaussynagoge der „Gang durch das jüdische Halberstadt“. Jutta Dick wird bei dem letzten öffentlichen „Gang“ in diesem Jahr das im Haus Bakenstr. 55 aufgefundene „Geschäftsbuch“ des Händlers Issac Melcher vorstellen.

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Donnerstag, 15.09.2016

“Ein Bericht für eine Akademie” von Franz Kafka

Franz Kafkas Bericht für eine Akademie ist ein Bravourstück für einen Schauspieler; denn derjenige, der den Bericht liefert, ist ein Affe.

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Donnerstag, 26.05.2016
Sonntag, 15.05.2016
Sonntag, 17.04.2016
Freitag, 11.03.2016

h e r z k e i m e - szenische Reise durch die Welten zweier Dichterinnen

Basierend auf der Lyrik der 18- jährig verstorbenen Selma Meerbaum-Eisinger und der Nobelpreisträgerin Nelly Sachs begegnen wir auf der Bühne 'der Frau', die sich zwischen den Welten dieser beiden jüdischen Frauen bewegt. In der einen Welt versucht sie die Wirklichkeit, an der sie schlussendlich zerbricht, in ein Leben voller Hoffnung auf Liebe und Rettung zu verwandeln, ein Leben, das mehr Traum als Wirklichkeit bleibt, und wovon sie vorahnend spürt, dass es sich nicht erfüllen wird.

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Mittwoch, 27.01.2016

„Affäre Blum“ – Filmaufführung zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“

Die Moses Mendelssohn Akademie präsentiert in Verindung mit der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge den 1948 gedrehten DEFA-Film zum Gedenken an den in Halberstadt geborenen und aufgewachsenen Sozialdemokraten Paul Crohn, Sohn des Armenarztes und sozialdemokratischen Stadtverordneten Dr. Moritz Crohn. Nach diesem ist die Dr.-Crohn-Straße am Halberstädter Schlachthof benannt. Der Film erzählt die Geschichte der Haas- Affäre, eines Magdeburger Justizskandals von 1925/26.

 

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Mittwoch, 28.10.2015

Roberto Legnani in Halberstadt - Faszination Gitarrenmusik

Roberto Legnani präsentiert eine Zeitreise durch die faszinierende Welt der Gitarrenmusik. Auf dem Programm der Deutschland-Tournee 2015 stehen brillante Kompositionen. Zu den musikalischen Highlights gehören u. a. „Las Abejas“ von Agustín Barrios, „Moods from the Song of King David“ von Roberto Legnani, „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega,  „Le Rossiniane“ Nr. 1, op. 119 von Mauro Giuliani, sowie Gitarrenmusik aus Irland, Brasilien und Mexiko. Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft.

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Samstag, 10.10.2015

Lesung mit Rafael Seligmann

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Donnerstag, 08.10.2015

Ausstellung „WARUM?“ – „WARUM NICHT?“

Verlängerung der Ausstellung bis 31.03.2016

Zeitgenössische Positionen jüdischer Künstler aus dem deutschsprachigen Raum. Mit Arbeiten von: Anna Ceeh, Pavel Feinstein, Daniel Häsli, Ilana Lewitan, Peter Loewy und Pavel Schmidt.

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Donnerstag, 24.09.2015

Lesung von Manfred Denecke und Musik von Jens Herrmann

Seit 2006 sind sie ein Team, wenn es um literarisch-musikalische Programm geht. Am Donnerstag, den 24. September, sind Manfred Denecke und Jens Herrmann, der 1. Cellist des Nordharzer Städtebundtheaters, in der Klaussynagoge zu erleben.

 

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Donnerstag, 27.08.2015

Buchvorstellung - "Quelle lebender Bücher" 75 Jahre Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich

Die Israelitische Cultusgemeinde Zürich, kurz ICZ genannt, besitzt eine besondere Bibliothek. Sie öffnete 1939, just zu Beginn des Zweiten Weltkrieges, ihre Pforten und blieb die einzige deutschsprachige jüdische Bibliothek, die ununterbrochen geöffnet war. Heute wählen die Leserinnen und Leser aus über 60.000 Medien und nutzen das breite Angebot an belletristischem Lesestoff auf Deutsch, Hebräisch und Englisch oder den hochwertigen Bestand an wissenschaftlichen Werken rund um das Thema Judentum.

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Donnerstag, 02.07.2015

Vortrag: Bismarck der "Eiserne Kanzler” und “seine Deutschen”

Im Jahre 1945 erinnern wir uns nicht allein an das Ende des Zweiten Weltkriegs, sondern etwa auch an die 200 Jahre zurückliegende Geburt Otto von Bismarcks – und den 1815 stattfindenden Wiener Kongress.

Auf den ersten Blick haben diese drei Ereignisse nichts miteinander zu tun. Doch sie sind dann einem Zusammenhang zu sehen, wenn man sich daran erinnert, dass der Traum einer politischen Nation der Deutschen im Umfeld der Napoleonischen Kriege entstand, doch...

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Freitag, 13.03.2015

ich bin ein kontinent - Liebeslieder, Spiegelbilder und Verwandlungen ein musikalisches Schauspiel

Ich bin ein Kontinent“ ist eine echte Perle in der an manch Blendwerk reichen Theaterszene. Kulturwelle 5 Süddeutsche Zeitung

  .....enthusiastischer Beifall für einen denkwürdigen Abend....  Darmstädter Echo

 ... ein Abend ohne vordergründige Dramatik und Theaterdonner.  SWR

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Donnerstag, 12.02.2015

Vortrag: Geschichtliche Hintergründe und Wirkungsgeschichte des rassistischen Antisemitismus

Bekanntermaßen folgen rechtsextremistische und antisemitische Bestrebungen offen oder verdeckt nationalsozialistischen Vorbildern. Die Konsequenzen der nationalsozialistischen Ideologie waren Vernichtungskrieg und die Ermordung des europäischen Judentums und anderer Menschengruppen.
Die zentrale Ursache dafür finden wir allgemein im Rassenwahn...

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Dienstag, 27.01.2015

Programm Gedenktag 27.01.2015

Eine Veranstaltung anlässlich des Gedenktages der Bundesrepublik Deutschland an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2015.

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Sonntag, 25.01.2015

Vortrag: Neues über den Halberstädter Hofjuden - Folterung, um die Wahrheit zu finden -

Der Geschichtsforscher Berndt Strobach (Wolfenbüttel), der 2011 zwei wichtige Bücher über Berend Lehmann, den im frühen 18. Jahrhundert in Halberstadt ansässigen Hofjuden Augusts des Starken, veröffentlicht hat, spricht am Sonntag, den 25. Januar 2015, 11.30 Uhr, in der Moses Mendelssohn Akademie, Rosenwinkel 18, über seine neueste Veröffentlichung: „Bei Liquiditätsproblemen: Folter.“

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Freitag, 28.11.2014

Weihnachtshöfe

Mit einem Programm, das jedem etwas bietet, beteiligt sich die Moses Mendelssohn Akademie an den diesjährigen Weihnachtshöfen vom 28. bis 30. November, zum Essen und Trinken, zum Schauen und zum Mitmachen. Zu einem bunten Adventsteller für Liebhaber leckerer Speisen - herzhaft und süß - lädt das Café Hirsch ein, darunter Enten - Confit, Piroshki, Bagels mit Lachs, orientalischer Kebap aus Rindfleisch sowie Gebäck in vielen Variationen und nicht zu vergessen Glühwein und Teepunsch. All das ist zu genießen auf dem Hof der Klaussynagoge am Feuerkorb.

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Donnerstag, 13.11.2014

„Überleben= Leben?“ - I. Vortragsabend

Am Donnerstag, dem 13. November, und am Sonntag, dem 16. November, lädt die Moses-Mendelssohn-Akademie zu Veranstaltungen ein, deren Thema „Überleben = Leben?“ ist.

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Sonntag, 09.11.2014

Ausstellung: “Paintings to Remember“ - Ausstellung von Alexander Dettmar

Um 1939 gab es rund 2.800 Synagogen und Gebetshäuser in Deutschland. „Weil sie wie kein anderer Gebäudetyp die Präsenz der jüdischen Gemeinde deutlich machten, wurden Synagogen bei Judenprogromen immer wieder zerstört“, schreibt die Literaturwissenschaftlerin Stefana Sabin - „zuletzt im Nationalsozialismus“.

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Freitag, 17.10.2014

Herbstmenu im Café Hirsch

Das Café Hirsch bietet dieses Jahr ein spezielles Herbstmenu an, zu dem wir Sie gern einladen möchten...

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Sonntag, 14.09.2014

Bet Olam – Haus der Ewigkeit

Auf den Spuren jüdischer Friedhöfe
Helga Gromnica | Fotografie

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Dienstag, 12.08.2014

Matinee in der Klaussynagoge

In der Klaussynagoge werden derzeit drei Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt, deren Lebensweg beispielhaft für die “verschollene Generation” aus dem vergangenen Jahrhundert ist. Der 1999 gegründete Verein "Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V." kämpft gegen dieses...

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Mittwoch, 23.07.2014

Frühstück im MuseumsCafé Hirsch

Auch der letzte Unterrichtstag vor der Zeugnisausgabe war für die Schüler Klasse 9a der Petri- Sekundarschule in Schwanebeck spannend. Im Rahmen einer Projektwoche fuhren die 24 Jugendlichen nach Halberstadt und erlebten “Geschichte vor der Haustür”...

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Sonntag, 20.07.2014

Vortrag „Käthe Löwenthal und ihre Schwestern Agnes Schäfer und Susanne Ritscher - Was bleibt?“

Am Sonntag, 20. Juli, lädt die Moses Mendelssohn Akademie zu einer Matinee ein. Ab 11.30 Uhr spricht Jürgen Friedrich in der Klaussynagoge über die Künstlerin Käthe Löwenthal und ihre Schwestern Agnes Schäfer und Susanne Ritscher.

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Samstag, 19.07.2014

Kein Gang durch das jüdische Halberstadt am 20.07.14

Am Sonntag, 20. Juli, lädt die Moses Mendelssohn Akademie zu einer Matinee ein.

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Donnerstag, 26.06.2014

Ein Abend mit Thomas Mandl

Vorstellung eines tschechisch-deutsch-jüdischen Autors, Konzertviolinisten, Musikprofessors, Philosophen, Erfinders, Vortragsreisenden und Psychotherapeuten durch Dr. habil. Mirjana Stancic, Universität Bochum.

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Mittwoch, 18.06.2014

Ausstellungseröffnung Käthe Loewenthal

Und wieder war es John Cage, der den Weg nach Halberstadt öffnete. Dieses Mal für Wulf Herzogenrath. Der namhafte Kunsthistoriker und Kurator “entdeckte” über das Orgel-Kunst-Projekt die Moses Mendelsohn Akademie und regte eine Ausstellung über die Malerin Käthe Löwenthal (1878 bis 1942) sowie ihre Schwestern Agnes Schäfer (1882 bis 1933) und Susanne Ritscher (1886 bis 1975) an.

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Donnerstag, 12.06.2014

Die Malerin Käthe Loewenthal und ihre Schwestern Agnes Schaefer & Susanne Ritscher - Leben und Werk

Käthe (geb. 1878 in Berlin), Agnes (geb. 1882 in Berlin) und Susanne (geb.1886 in Neuilly sur Seine) waren drei der fünf Töchter des renommierten Mediziners und Hygienikers Wilhelm Loewenthal (1850 – 1894) und der Clara Hannchen Loewenthal (1854 – 1929).

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Donnerstag, 22.05.2014

Autor, Virtuose und Erfinder

Der Nachlass von Thomas Mandl (18. August 1926, Bratislava - 22. Februar 2007, Meerbusch-Büderich) bereichert die Sammlung der Moses Mendelssohn Akademie. Im Mai 2014 beginnt die Literaturwissenschaftlerin Dr. habil. Mirjana Stancic, Universität Bochum, in Halberstadt mit Erschließung des Bestands.

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Freitag, 18.04.2014

Feiertagsmenu Pessach 2014

In diesem Jahr fallen das jüdische Pessach und das christliche Ostern in eine Woche...

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Sonntag, 06.04.2014

Von Haus zu Haus

Anekdotisch, verspielt, dekorativ, so präsentieren sich die Skulpturen und rituellen Objekte der jüdischen Bildhauerin und Keramikerin Rachel Kohn aus Berlin.

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Sonntag, 16.03.2014

Purim 2014

Der 16. Adar, an dem das Purimfest in jedem Jahr stattfindet, ist  2014 der 16. März. An diesem Sonntag führen die Mädchen und Jungen der Halberstädter Miriram-Lundner-Grundschule in der Klaussynagoge ein Purimspiel auf. 

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Samstag, 15.03.2014

Feiertagsmenu Purim 2014

Purim erinnert an die Rettung der Juden vor der Vernichtung in Persien durch die schöne und kluge Königin Esther.

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Donnerstag, 30.01.2014

Vortrag - DIE RAUBKUNSt–DEBATTE IN DEUTSCHLAND

Die aufgebrochene Debatte um die Kunstsammlung Gurlitt hat die Öffentlichkeit wieder nachhaltig daran erinnert, dass Raubkunst und Restitution in Deutschland weitgehend unerforschte und juristisch ungeklärte Probleme sind, unbesehen der Washingtoner Erklärung von 1998 und ihrer Empfehlungen.

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Montag, 27.01.2014

Spielfilm „DAS GROSSE HEFT“ - 27.01.2014

Am 27. Januar 2014 zeigt die Moses Mendelssohn Akademie in Kooperation mit der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge um 18.00 Uhr in der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, den Spielfilm „DAS GROSSE HEFT“, der auf dem 1986 erschienen Roman von Agota Kristof basiert.

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Mittwoch, 25.12.2013

Feiertagsmenu

Das MuseumsKaffeHirsch bietet vom 25.12 bis 27.12. 2013 ein spezielles Feiertagsmenu an.

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Dienstag, 17.12.2013

Öffnungszeiten vom 17.12.2013 bis 02.01.2014

Zwischen dem 17.12.2013 und dem 02.01.2014 haben die Einrichtungen Klaussynagoge, Berend Lehmann Museum und MuseumsKaffee Hirsch geänderte Öffnungszeiten.

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